….war ungewollt das Motto des Abends.
Kreuzfeld. Einen Tannenbaumverbrennen ist ja eigentlich nur ein Tannenbaumverbrennen wenn auch ein Tannenbaum verbrannt wird. Mindestens einer, am besten ganz viele. Am Sonnabend mussten die Kreuzfelder einsehen, dass das Verbrennen von Tannenbäumen bei Sturm und quer fliegenden Regentropfen unmöglich ist – man aber das Beste daraus machen kann.
Und so konnten sich die unermüdlichen Kreuzfelder, die sich sturmgepeitscht auf den Weg gemacht hatten, trotzdem an heißen Würstchen vom Grill und heißem Glühwein erwärmen. Möglich wurde dies durch Henning und Hans Jürgen Rüder, die für die erstmals vom Kreuzfelder Verschönerungsverein geplante Veranstaltung spontan ihre Maschinenhalle zur Verfügung gestellt hatten.
Ohne Feuer, dafür aber mit einer trockenen Variante, feierten die über 40 Gäste einen gemütlichen Abend in zünftiger Atmosphäre in der ausgeräumten Halle. Bis tief in die Nacht ging das feuerlose Verbrennen und der Verein konnte mal wieder feststellen, dass die Kreuzfelder die vielen im Dorf angebotenen Veranstaltungen sehr gerne annehmen.
Der Verein dankt in diesem Zusammenhang den vielen Helfern, die jedes Mal fleißig am Werk sind.
Am Sonnabend waren dies vor allem Henning und Hans Jürgen Rüder, Tina Evers, Mika und Daniela Vortkamp und Jörg Schneider.
„Und natürlich werden wir für die Zukunft das Tannenbaumverbrennen als festen Bestandteil in unseren Eventkalender aufnehmen“, teilt der Verein dazu mit.
Die Redaktion